Simon Fischer - Bürgermeister der Gemeinde Gremsdorf (ab 01.05.2026)
Das habe ich konkret vor!
Ich will die Gemeinde Gremsdorf nachhaltig stärken, Alltagsprobleme schnell lösen und Chancen für alle sichtbar machen. In den folgenden Punkten seht Ihr meine konkreten Vorhaben — klar, umsetzbar und auf unsere Gemeinde zugeschnitten. Ich freue mich auf Euren Austausch und Eure Rückmeldungen.
Hinweis: Meine konkreten Pläne werden in den nächsten Wochen nach und nach an dieser Stelle ergänzt. Schaut also immer wieder mal rein, um Neues zu entdecken.

Frischer Wind, neue Ideen, mehr Zukunft
Frischer Wind, neue Ideen, mehr Zukunft – dieser Weg geht weiter.
Der 22.03.2026 wird ein wichtiger Tag für unsere Gemeinde.
Lasst uns gemeinsam dranbleiben und unsere Zukunft aktiv mitgestalten.

Mehr Sichtbarkeit für das Gewerbe in unserer Gemeinde
In unserer Gemeinde steckt eine enorme wirtschaftliche Kraft, die oft im Verborgenen bleibt: kleine Handwerksbetriebe, kreative Selbstständige, Familienunternehmen und engagierte Dienstleister. Sie alle tragen dazu bei, dass die Gemeinde funktioniert, wächst und lebendig bleibt – meist ohne große Aufmerksamkeit.
Damit diese Vielfalt künftig besser sichtbar wird, soll in einem ersten Schritt eine Übersicht aller lokalen Betriebe – mit Logo und Link – kostenfrei auf der Gemeindeseite entstehen, um so einen Ort zu schaffen, an dem jeder sehen kann, wer hier tagtäglich mit Leidenschaft arbeitet und was unsere Gemeinde wirtschaftlich ausmacht.
So entsteht eine Sichtbarkeit, die zeigt, welchen Beitrag unsere lokalen Unternehmen zum Gemeindeleben leisten – als ein Teil der vielen Kräfte, die unsere vier Orte ausmachen. Neben dem starken Ehrenamt und dem Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger soll auch die wirtschaftliche Vielfalt den Platz bekommen, den sie verdient.

Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gemeinde.
Die Vereine in unserer Gemeinde und alle unsere Ehrenamtler darin und auch außerhalb der Vereine, sind der Stützpfeiler für unser öffentliches Leben. Sie organisieren die meisten unserer jährlich stattfindenden Feste, bieten Nachwuchsarbeit, schaffen Bewegungs- und Begegnungsräume und sorgen im Notfall für Schutz und Hilfe. Ehrenamt bedeutet Nachbarschaft, Sicherheit und gelebte Tradition - es ist die praktische Form von Gemeinsinn.
Wenn immer weniger Menschen Zeit zum Mitmachen finden, verlieren wir: unsere Feste, soziale Angebote, Unterstützung im Notfall und die Kultur, die Gremsdorf einzigartig macht. Das passiert nicht plötzlich — es passiert Stück für Stück, wenn wir wegsehen.
Deshalb setze ich mich dafür ein, das Ehrenamt sichtbarer zu machen. Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit zum Mitmachen, generationsübergreifende Angebote und einfache Einstiegsmöglichkeiten für junge Menschen. Einfach mehr Sichtbarkeit und mehr Wertschätzung fürs Ehrenamt.
Als Feuerwehrmann und Vorstand des Feuerwehrvereins war mir daher die Gründung unserer Kinderfeuerwehr, den Bucher Chilis, eine Herzensangelegenheit, die schnell viel Begeisterung geweckt hat und dadurch auch rasch in die Tat umgesetzt werden konnte.
Mach mit und bewahre was unsere Gemeinde ausmacht. Sprich deinen Verein an und/oder komm zu Veranstaltungen. Jede Stunde ehrenamtlicher Zeit ist eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft.
Denn das Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit die unbezahlbar ist.

Offen reden, mitentscheiden, unsere Gemeinde verbessern.
Gute Kommunikation heißt: Entscheidungen offen erklären, Meinungen einholen und Ideen der Bürger ernst nehmen.
Daher möchte ich Entscheidungen in unserer Gemeinde transparent und gemeinsam mit den Menschen vor Ort treffen. Dafür will ich klare, verständliche Informationen zu Projekten und Entscheidungsgrundlagen bereitstellen sowie die Beweggründe offenlegen, damit jeder nachvollziehen kann, wie Beschlüsse zustande kommen.
Gleichzeitig setze ich auf echte Mitbestimmung: regelmäßige Bürgerversammlungen und gezielte Abfragen zu konkreten Themen sollen unterschiedliche Perspektiven einbringen und konkrete Vorschläge in die Gemeindepolitik tragen. Damit möglichst viele mitreden können und Entscheidungen breiter getragen und transparenter werden.

Die letzte Ruhestätte
Wie auch Bürgerversammlung gezeigt hat, ist der Friedhof für viele Bürgerinnen und Bürger ein sehr wichtiges Thema. Und das auch vollkommen zurecht!
Der Friedhof ist mehr als nur ein Ort der letzten Ruhe – er ist ein Stück unserer Geschichte, ein Ort, an dem wir innehalten, erinnern und verbinden.
Auch wenn im Haushalt derzeit kein Geld für eine neue Mauer vorhanden sein mag, verdient die letzte Ruhestätte dennoch eine größere Beachtung und höhere Priorität!
Ganz nach dem Motto „Gestalten statt verwalten“ schaffen wir mit regelmäßiger Pflege, einer passenderen Bepflanzung und bspw. Transportmöglichkeiten von Erdsäcken & Co. nicht nur Ordnung, sondern auch Wertschätzung – für die Menschen, die vor uns da waren, und für die, die nach uns kommen.

Seniorenpolitik
Unter dem Motto „Vertrauen schützen, Teilhabe fördern — Angebote für unsere Seniorinnen und Senioren.“, setze ich mich dafür ein, dass ältere Menschen sicher, aktiv und verbunden leben können. Regelmäßige Informationsvorträge zu Enkeltrick, Phishing, dem Erste‑Hilfe‑Knopf und dem sicheren Einlösen von Rezepten sorgen dafür, dass Betrug keinen Platz in unserer Gemeinde hat und jede Person weiß, wo sie Unterstützung findet.
Darüber hinaus sollen Begegnungsangebote Freude und Gemeinschaft bringen: Senioren‑Kinoabende, Seniorendiscos und thematische Nachmittage geben Raum für Austausch, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse. Solche Angebote holen Menschen dort ab, wo sie sind, und machen Beteiligung einfach und bequem.
Mein Ziel ist eine Seniorenpolitik, die Schutz und Lebensfreude verbindet: informiert, vernetzt und mit Angeboten, die sichtbar machen, dass unsere Seniorinnen und Senioren noch mehr geachtet, gehört und aktiv eingebunden werden.

Kinder- & Jugendpolitik
Unsere Kinder verdienen mehr echte Erlebnisse als digitale Ersatzwelten. Das schaffen wir mit attraktiven, altersgerechten Angeboten wie bspw. einem Bilderbuchkino für die Kleinsten oder Graffiti‑Workshops für Jugendliche.
Ein Kreativwettbewerb, bei dem Kinder und Jugendliche ihre Ideen für die Zukunft der Gemeinde als Zeichnungen, Geschichten oder Bastelarbeiten einreichen, gibt dem Nachwuchs eine echte Stimme und macht ihre Perspektiven sichtbar.
Solche Formate fördern nicht nur Talente und soziale Fähigkeiten, sie stärken auch das Miteinander zwischen den Generationen: Eltern, Vereine und Ehrenamtliche können sich einbringen, Ergebnisse präsentieren und gemeinsam an Projekten arbeiten. Die Vorschläge der Kinder liefern uns frische, uneigennützige Impulse für die Gemeindepolitik und bringen konkrete Ideen hervor, die wir gemeinsam umsetzen können.
Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir mehr Raum und feste Angebote für Kinder und Jugendliche schaffen — niedrigschwellig, gut organisiert und finanziell abgesichert — damit unsere Gemeinde ein Ort wird, an dem junge Menschen noch mehr gesehen, gehört und gefördert werden.






